Angst vor dem Zahnarzt? Das ist jetzt vorbei!

Vor dem Zahnarztbesuch Angst zu haben ist keine Seltenheit. Diese Ängste gleichen einem Teufelskreis der, ist man einmal in ihm gefangen, nur schwer zu durchbrechen ist. Ein schlechtes Gewissen, weil die Mundhygiene wohlwissentlich nicht auf dem besten Stand ist sowie die Angst vor der Behandlung, die sicherlich mittlerweile notwendig ist, verstärken den Wunsch „vorerst“ nicht zum Zahnarzt zu gehen. Der Schritt, diesen Besuch doch endlich zu wagen, rückt so immer mehr in weite Ferne. Patienten, die aus Angst vor einem Zahnarztbesuch zurückschrecken, bekommen so niemals die Möglichkeit, auch gute Erfahrungen zu machen.

zahnarztangst

Stattdessen warten sie bis der Leidensdruck, die Schmerzen und das belastende Gefühl so stark werden, dass sie keine Wahl mehr haben. Diese Ängste und der entstehende Druck sind der Grund, aus dem sich die Praxis Prof. Dr. Bender darauf spezialisierte, Angstpatienten aus ihrem Teufelskreis heraus zu helfen.

Die Praxis bietet einen umfassenden Service, der auf die Bedürfnisse besonders sensibler Patienten eingestellt ist. Um schon vor dem ersten Besuch einen klaren Schritt gehen zu können und die Angst in erster Instanz zu bewältigen, wurde daher in Kooperation mit dem Heilpraktiker Benedikt van Almsick eine telefonische Hilfe ins Leben gerufen, die als erste Anlaufstelle für Angstpatienten dient. Während eines einfühlsamen Gesprächs haben Patienten die Möglichkeit, sich auf den Besuch in der Zahnarztpraxis Prof. Dr. Bender vorzubereiten. Montags, Mittwoches und Freitags zwischen 9 und 10 Uhr kann diese Unterstützung unter der Rufnummer (0221) 46 78 01 47 in Anspruch genommen werden. Sofern notwendig können während dieses Gesprächs zusätzliche hilfreiche Optionen besprochen werden, wie etwa die Hypnose gegen die Ängste des Betroffenen.

Unnötiger Stress und auch die befürchteten Schmerzen gehören dank moderner Technik und der klaren Spezialisierung auf Angstpatienten der Vergangenheit an. Damit sich jeder Patient vollkommen wohlfühlt, ist sowohl die ausführliche Beratung als auch die ständige Begleitung durch die Behandlungen eine Selbstverständlichkeit. Es wird intensiv und sensibel auf die Sorgen und Bedürfnisse eines jeden Patienten eingegangen, wodurch Ängste möglichst im Keim erstickt werden. Die Gründe liegen mit Blick auf aktuelle Studien auf der Hand: Der Anteil der enorm ängstlichen Patienten ist extrem hoch. So haben drei von vier Patienten Angst vor der zahnärztlichen Behandlung. Wichtig ist dabei niemals zu vergessen, dass die Ursachen hierfür in aller Regel in schlechten Erfahrungen gründen. Ob selbst erlebt oder im nahen Umfeld miterlebt: Werden Zahnarztbesuche mit Schmerzen in unweigerlich in Verbindung gebracht, kann dies zwar auf die gängigen Praktiken vergangener Zeiten zurückzuführen sein, entspricht jedoch heute längst nicht mehr den Tatsachen. Sowohl Techniken als auch Behandlungsmethoden haben sich in den vergangenen Jahren jedoch enorm weiterentwickelt – sehr zu Gunsten des Patienten.

Das Thema Zahngesundheit nimmt einen ständig steigenden Stellenwert in der Gesellschaft ein. Darauf basierend haben sich die Methoden und Möglichkeiten zur zahnärztlichen Behandlung enorm optimiert und beruhen immer mehr darauf, dass sich der Patient wohlfühlt und keine unnötigen Schmerzen erdulden muss. Auch aus der Psychologie fließen ständig neue Erkenntnisse in die Behandlung und den Umgang mit Angstpatienten mit ein. So ist Ärzten mittlerweile bewusst, dass sich auch aus kleinen und scheinbar unbedeutenden Unsicherheiten enorme Ängste entwickeln können, sofern diese nicht direkt ausgeräumt werden. Moderne Zahnmediziner entwickelt daher, genau wie in jeder anderen beruflichen Sparte, die direkt mit Menschen zu tun hat, Feingefühl und Geschick entwickeln, wenn es um den Umgang mit Menschen geht. Beginnend mit einer sowohl qualifizierten als auch individuellen Aufklärung vermittelt dieser Informationen und nimmt zugleich Ängste, indem er Ungewisses nahe bringt. Dabei gilt, dass insbesondere mit Kindern behutsames Vorgehen im Vordergrund steht. Bestehen bereits Ängste, können diese dadurch genommen werden, dass exakt erklärt wird, was sie auf dem Behandlungsstuhl erwartet. Instrumente müssen den Patienten nahegebracht werden und auch das Wissen um die Schmerzen, die unbehandelte Karies mit sich bringen können, helfen Kindern dabei die Geschehnisse während einer Untersuchung und den Behandlungen zu verstehen.

Über den Autor