Zahnersatz – verschiedene Möglichkeiten fehlende Zähne zu ersetzen

Bei Verlust der natürlichen Zähne haben Betroffene die Möglichkeit, sich Zähne entweder teilweise oder das Gebiss komplett ersetzen zu lassen. Landläufig wird von den „Dritten“ gesprochen, weil sie nach Milchzähnen und Dauergebiss die Alternative zur Zahnlosigkeit sind. Zahnlos muss heute niemand herumlaufen.

Die Zähne beim Menschen unterscheiden sich in Milchzähne, die bis zum 13. Lebensjahr komplett ausfallen. Zwischen dem sechsten und 13. Lebensjahr verlieren Kinder ihre Milchzähne.

zahnersatz

Das Dauergebiss besteht dann aus insgesamt 32 Zähnen, zu denen auch vier Weisheitszähne gehören. Von der Natur ist das Dauergebiss so ausgelegt, dass die Zähne bis mindestens zum 50. Lebensjahr halten. Zahnersatz ist für Menschen um die 50 ein Thema.

Bei Verlust der natürlichen Zähne haben Betroffene die Möglichkeit, sich Zähne entweder teilweise oder das Gebiss komplett ersetzen zu lassen. Landläufig wird von den „Dritten“ gesprochen, weil sie nach Milchzähnen und Dauergebiss die Alternative zur Zahnlosigkeit sind. Zahnlos muss heute niemand herumlaufen.

Die Zähne beim Menschen unterscheiden sich in Milchzähne, die bis zum 13. Lebensjahr komplett ausfallen. Zwischen dem sechsten und 13. Lebensjahr verlieren Kinder ihre Milchzähne. Das Dauergebiss besteht dann aus insgesamt 32 Zähnen, zu denen auch vier Weisheitszähne gehören. Von der Natur ist das Dauergebiss so ausgelegt, dass die Zähne bis mindestens zum 50. Lebensjahr halten. Zahnersatz ist für Menschen um die 50 ein Thema.

Zahnersatz und was die gesetzliche Krankenversicherung zahlt

Für den Fall, dass vom Dauergebiss Zähne ausfallen oder gezogen werden müssen, weil sie krank sind, lässt sich die vollständige Funktion des Gebisses mit Hilfe von Zahnersatz wieder herstellen. Insbesondere beim Kauen machen sich fehlende Zähne unangenehm bemerkbar. Fehlen zudem Frontzähne, ist das auch optisch kein schöner Anblick. Bei einem Dauergebiss, das durch etliche Lücken gekennzeichnet ist, ist nicht nur die Kaufunktion nicht mehr gegeben, sondern es mangelt auch an Ästhetik. Patienten, die gesetzlich versichert sind, bekommen für Zahnersatz von der Krankenkasse einen Zuschuss von maximal 65 Prozent. Die Differenz müssen Betroffene aus der eigenen Tasche bezahlen. Die Erstattung bezieht sich dabei nicht auf den Wunschzahnersatz, sondern auf das medizinisch Notwendige. Implantate oder hochwertige Prothesen gehören nicht dazu.

Deswegen ist es für gesetzlich Versicherte vorteilhaft, wenn sie sich rechtzeitig privat versichern, indem sie eine Zahnzusatzversicherung abschließen. Mit dieser Zusatzversicherung ist es zu gegebener Zeit möglich, auch auf teuren Zahnersatz zu bestehen. Die Versicherer erstatten hier in Abhängigkeit vom gewählten Tarif zwischen 70 und 100 Prozent der tatsächlichen Kosten für den Zahnersatz. Allerdings sind Wartezeiten zu berücksichtigen und es erfolgt nur eine Kostenübernahme für Zähne, die zum Zeitpunkt des Abschlusses der Versicherung noch vorhanden waren.

Zahnersatz und die unterschiedlichen Arten

Beim Zahnersatz ist zwischen Brücken, Kronen, Prothesen, Veneers und Implantaten zu unterscheiden. Sind die Lücken im Gebiss kleiner, gibt es auch die Möglichkeit Teilprothesen (Brücken) einzusetzen, die mit den noch vorhandenen Zähnen verbunden werden. Egal, welche Lösung Patienten bevorzugen, in der Zahnarztpraxis von Dr. Bender ist alles möglich. Dr. Bender hat ein eigenes Dentallabor und kann auf die Wünsche seiner Patienten direkt eingehen.

Implantate

Zahnimplantate haben die Aufgabe einzelne fehlende Zähne zu ersetzen. Ihre Anbringung erfolgt unmittelbar am Kieferknochen. Dadurch haben sie eine Wurzel, die dem des natürlichen Zahnes ähnelt. Implantate sind in der Regel aus Titan, das sich erfahrungsgemäß mit biologischem Gewebe am besten verträgt. Patienten, die auf Titan allergisch reagieren, kann mit Keramikimplantaten geholfen werden. Ist das Implantat eingesetzt und verschraubt, braucht es eine Zeit, bis die Wunde geheilt ist. Nach dem Heilungsprozess wird auf das Implantat ein künstlicher Zahn gesetzt. Diese Technik zeichnet sich dadurch aus, dass die Belastung des Kieferknochens hinterher so wie vorher ist. Das verhindert die Rückbildung des Kiefers.

Zahnprothesen

Anders als ein Implantat, das fest ist, ist eine Zahnprothese abnehmbar. Relativ selten kommt es vor, dass Patienten eine Vollprothese brauchen, weil sie keine eigenen Zähne mehr haben. Fehlen im Ober- oder Unterkiefer nur teilweise Zähne, kann die Versorgung mit Zahnersatz über eine Teilprothese erfolgen. Patienten sollte ihre Zahnprothese in regelmäßigen Abständen vom Zahnarzt kontrollieren lassen, um sie bei Bedarf neu zu unterfüttern. Wenn die Prothese wackelt, führt das zwangsläufig zum Abbau von Knochen im Kiefer.

Veneers

Zahnhalbschalen aus Keramik bezeichnen Zahnärzte als Veneers. Sie werden auf die Oberfläche der Zähne geklebt und können Zahnfehlstellungen, Lücken oder Verfärbungen an den Zähnen korrigieren. Besonders beliebt sind Veneers aus ästhetischen Gründen auf den Frontzähnen.

Zahnkronen

Kronen sind erste Wahl bei geschädigten Zähnen mit gesunder Substanz. Auch Kronen sind eher eine Frage der Ästhetik als der Zahnmedizin. Sie können aber auch dazu beitragen, dass natürliche Zähne länger erhalten bleiben. Die früher üblichen Goldkronen, die auch ein Statussymbol waren, ersetzt man heute durch Kunststoff oder Keramik, was deutlich günstiger ist.

Durch den Einsatz einer Krone lässt sich der sichtbare Teil eines Zahnes wieder herstellen. Diese Methode führt insbesondere bei den Frontzähnen dazu, dass die Zähne eben und schön aussehen und trotzdem funktional sind. Kronen kommen aber auch für Backenzähne infrage, wenn eine klassische Füllung nicht ausreicht, beziehungsweise der Schaden am Backenzahn durch eine Füllung allein nicht zu beseitigen ist.

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